Vulcano di Magma

 

 

Nebelschwaden und Dunkelheit. Wer versteckt sich hinter diesem Buschwerk?
Schemenhaft zeichnet sich ein Gesicht hinter diesem dichten Grün ab.
Wer ist das, der sich hier versteckt?
Ich sehe seine Hand, sie winkt mir zu. Will er mich berühren dieser Unbekannte?

Er ist auf der Suche nach Licht.

Und er öffnet den Schleier des Grüns. Prächtig schaut er aus, der Mann aus Marmor und Fleisch. Ist er ein Tier? Ist er ein Mensch? Anmutig bewegt er sich auf seinen hohen Stelzen. Er wirkt riesenhaft, unheimlich und doch vertraut.

Aus einem zarten Feuer entsteht ein Vulkan. Die Welt ist eingetaucht in blutroten Feuerschein untermalt von stampfenden Rhythmen. Plötzlich leuchtet ein kleines Licht, es ist die letzte magische Kugel aus dem Elbenreich. Sie spricht zu ihm. Er spielt mit ihr. Das Spiel der Schwerkraft. Magisch gleitet sie durch seine Finger.

Das Licht erlischt im diffusen Feuerschein. Das Feuer wird größer. Und immer mehr. Und Du bist mitten im Tempel des Feuers. Lange Stöcke gleiten brennend durch seine Hände. Wild wirbelnd, einem Derwisch gleich dreht er sich bis er im Kreis des Feuers steht!

In seinen Adern fließt Magma. Seine Rüstung glänzt. Sein Helm ist mächtig. Das Feuer ist sein Element. Man nennt ihn Vulcano di Magma. Gott des Feuers.

Solo Feuershow 15 und 30 Minuten

In Zusammenarbeit mit dem Zick Zack Traumtheater entstand nach einjähriger Produktion die Feuershow auf Stelzen 'Im Tempel des Feuers', ein poetisches Feuerspektakel.
Zwei bis drei Künstler. 20 und 40 Minuten

Unter der Regie von Sonny Delfino und Samu Samsara.
Bühnenbild Sonny Delfino und Samu Samsara.
Kostüm Sabine Adldinger und Susanna Ullmann.

 

 

 

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